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Apple verliert im Patentstreit gegen Motorola - Pushmail bleibt deaktiviert
#41

das stimmt einfach mal nicht...

ein 15 minütiger Abruf zieht definitiv mehr am Akku, als z.b. einmal stündlich die Übertragung via Push, wo das iP nur zu diesem Zwecke angepingt wird.

da redet jemand der das System versteht.

Push per se ist kein akkusauger... die Menge der Push Nachrichten ist entscheidend.

mein emailaufkommen ist relativ gering. an die me Adresse gehen nur wichtige Mails, die aber terminänderungen beinhalten können und daher recht zügig auf mein iP müssen.
stelle ich also den Abruf auf stündlich, könnte es trotz der geringen emailzahl sein, dass ich einen Termin versemmel... stell ich es auf 15 minütig ist der akkuverbrauch via Push/iCloud wesentlich höher!

hier liebe Freunde solltet ihr euch mal mit den Unterschiede iCloud-Push und Exchange auseinandersetzen.
es hat ja seine Gründe warum nur Apples Push von dem
Gerichtsurteil betroffen ist... Exchange z.b. saugt in der Tat mehr am Akku als der Push den Apple für seinen emaildienst einsetzt.
wenn ihr evtl. mal verschiedene emailaccounts auf dem Rechner installiert habt, werden ihr auch sehen, dass beim manuellen Abruf immer der iCloud Account als letzter gesynct ist.
im manuellen Abruf ist iCloud ziemlich langsam... leider sieht's am iP nicht anders aus. wenn ich also mein iP "zwinge" alle 15 Minuten diesen langsamen Datenaufbau vorzunehmen, dann geht das natürlich mehr auf den Akku als ein paar pushmails am Tag.

und wer mir nicht glaubt, kann gerne mal etwas Tante google befragen.
hier findet man übrigens auch schöne vergleiche.

also nochmal langsam: wenn die Zahl der pushmails am Tag, die Zahl des manuellen Abrufes unterschreitet, dann ist DAS akkuschonender!
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#42

ps: hilfreich bei google ist u.a. folgende suche "battery iphone push or fetch iCloud email".
selbst Apple weist als energiesparoption übrigens nur Push von Yahoo und Exchange als Energiefresser aus, die man zum sparen deaktivieren sollte.
der iCloud Push basiert allerdings auf einer anderen technik... (leider der von motorola Zwinkern )
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#43

ich war mal so frei für unsere Experten selbst ein wenig zu suchen...

"Disable "push" email and switch to manually fetching only."

This one is a bit of a myth, as it depends largely on your specific situation.  While moving to completely manual fetching will definitely help, most users mistake this for meaning using "fetch" instead of "push" and then gleefully set their fetch interval to 15 minutes.  The problem with this is that in most cases this uses significantly more battery life than push, particularly in the case of MobileMe/iCloud push.

The iPhone Mail process consumes the most battery when actually connecting to the network to check for new mail.  When MobileMe/iCloud push is enabled, the iPhone sits completely idle unless it specifically receives a network push notification that new mail is pending, at which point it goes out and polls for mail the same way that it would if you were fetching manually.

The reasoning is that most users do not receive mail so frequently that using push-based mail would actually cause the iPhone to go out and fetch mail more often than the normal 15 minute schedule, meaning the Mail app should consume less battery life with push enabled than it would to be fetching mail every 15 minutes regardless of whether there was new mail or not.

Now obviously there's a tradeoff here and longer fetch schedules will be better, and actual manual fetching is the best option of all in this regard.  

Note that Exchange ActiveSync Push is a little bit different than MobileMe/iCloud push in terms of the protocols used and the power consumed, so the tradeoff here between battery life and mail fetching is going to be different, but again it's going to depend on how much mail you normally receive via push versus how often you would otherwise be fetching, since even the persistent HTTP connection used by ActiveSync requires (marginally) less power than an actual IMAP connection since virtually no data is being transferred beyond a "keep-alive" request at regular intervals.

Note that regardless of all of the above, battery life consumed by any mail process is pretty much at the bottom of the list compared to things like Bluetooth, Wi-Fi, screen brightness and location services.  

Another setting that will dramatically improve battery life is toggling off 3G data. This will limit you to slower EDGE network speeds (assuming your carrier supports them), but if you're concerned about battery life you're probably not doing much web browsing anyway Smiley  Note that some carriers, such as Bell and Telus in Canada, only have 3G networks, so turning off 3G in these cases will effectively disable all data access.
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#44

(22.06.2012, 07:22)Jesusphone schrieb:  Leutz,

iCloud hat mit Exchange etwa so viel zu schaffen wie eine Eidechse mit einem Regenwurm. Die beiden verwenden lediglich ein ähnliches Protokoll.

Apple ist es nach wie vor untersagt, iCloud-Mails auf Mobilgeräte zu pushen. Darum geht es, um nichts anderes. Der Push von iCloud auf Macs funktioniert nach wie vor, der Push von Exchangeservern oder Google & Co. auf iDevices auch.

Wieso ändert Apple für iCloud das Protokoll nicht? Was gibt es für Hindernisse. Weißt du das?
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#45

Es besteht doch überhaupt kein Grund, das Protokoll zu ändern. Der Patenstreit bezieht sich ja nicht auf das Protokoll, sondern auf ein "Verfahren zur übersendung von Nachrichten auf Mobilgeräte" (oder so ähnlich). Und da hält Motorola aus den Anfangstagen der Mobiltelefonie ein Patent, das wohl weit genug gefasst ist, um Apple Probleme zu bereiten.

Aber wie gesagt: Es geht nur um Pushdienste auf Mobilgeräte, die Macs sind nicht betroffen.
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#46

Und wieso dürfen anderen Anbieter auf Mobilgeräte pushen? Bezahlen die Motorala für die Nutzung oder machen die das anders?
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#47

Entweder machen die das anders oder Motorola hat sich gerade Apple ausgeguckt, um zu klagen.

Dass sich das so lange hinzieht, liegt meines Wissens auch daran, dass Apple mal wieder versucht, das Patent für nichtig erklären zu lassen, oder Motorola zumindest zu zwingen, das als Patent eines Standardverfahrens (oder so ähnlich) für kleines Geld zu an andere zu lizensieren.
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#48

Wieso nutzt ihr denn nicht googlemail als Exchange-Konto? Dann habt Ihr Echtzeitpush und noch weitere kostenfreie Dienste auf Euren iDevice?

mit freundlichen Grüßen

Kalorie99
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#49

echt? sowas hat google??? neee, oder?

erzähl uns mehr davon...
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#50

Vermutlich, weil nicht jeder damit einverstanden ist, einem Datensammler wie Google seine kompletten Daten (und die seiner Kontakte, die damit vermutlich auch nicht einverstanden wären) auszuliefern und diese selbst die eMails mitlesen zu lassen. Das ist doch nun wirklich alles andere als "kostenfrei". Da zahle ich lieber 1.50€ pro Monat für einen richtigen Exchange-Anbieter.

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#51

Ihr müsst Euer Googlemail Konto als Exchange anlegen. Den Server als m.google.com benennen und Zack, habt Ihr alles in Echtzeit und IMAP-IDLE, also auch alle Unterverzeichnisse Zwinkern

@Falko

Es geht nur um Push für Emails. Ob Du Kontakte über googlemail synchronisierst ist ja ein anderes Thema. Ich Regel das über die iCloud (obwohl apple hier auch sicherlich mitlesen kann Zwinkern )

VG

Kalorie99
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#52

nur ein wort zu:
(24.06.2012, 05:48)funky schrieb:  echt? sowas hat google??? neee, oder?

erzähl uns mehr davon...

Ironie!
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#53

(24.06.2012, 09:18)Falko schrieb:  Da zahle ich lieber 1.50€ pro Monat für einen richtigen Exchange-Anbieter.

Der genau dasselbe wie Google macht.
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#54

Ich erinnere hier mal was Apple vor kurzem mit der Standortverfolgung gemacht hat Laugh Ich nutze Google auch als Exchange und Kontakte usw. über die iCloud. Spricht nichts dagegen und ich kann mir die genannten 1,50€ sparen Biggrin
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#55

Ich glaube wir brauchen hier nicht ernsthaft das Geschäftsprinzip von Google schönreden Wacko Es gibt unzählige Anbieter, die die Daten ihrer Kunden (und deren Kontakte, die davon oftmals gar nichts wissen und damit wohl kaum einverstanden wären) nicht sammeln und an Werbeanbieter weiterleiten.

Davon abgesehen: Was war denn mit der Standortverfolgung durch Apple und was hat diese mit dem Verkauf Deiner Daten zu tun? Da hattest Du offenbar etwas falsch mitbekommen!?

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#56

Nein ich habe nichts falsch mitbekommen. Ich weiss auch nicht mehr ganz wie es verlaufen ist weil mir das eigentlich auch schnuppe ist. Auf jeden Fall weiss ich das Apple in irgendeiner Datei den Standortverlauf gespeichert hat was sie dann mit einem Update behoben haben. Also sammelt auch Apple Daten.
Ich wollte auch nicht Google schöner reden wie Du es darstellst sondern einfach nur aufzeigen wie @kalorie99 es schon erwähnt hat das es Möglichkeiten gibt die Push Probleme zu umgehen. Nicht mehr und nicht weniger Tongue
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#57

Google lebt davon, Daten zu - gelinde ausgedrückt - "verwalten".
Anbieter, die sich den Dienst bezahlen lassen, leben davon, ihren Kunden einen Dienst gegen Bezahlung zu liefern. Die haben höchstes Interesse daran, die Daten ihrer Kunden nicht zu verbreiten, wohingegen andere Anbieter eben von der Verbreitung leben.


Apple hat sich nur an eine Regelung gehalten, nach der GPS-Geräte getrackt wurden. Diese Regelung ist aber allenfalls in den Staaten von Belang und daher hatte Apple schon vor Bekanntwerden der Auswertbarkeit durch US-Hörden des geräteinternen Trackings ein Update geliefert (bzw. es fast fertig gehabt), welches damit Schluss macht. Diese Daten wurden nicht bei Apple auf einem Server gespeichert, sondern beim User auf seinem GPS-fähigen Gerät.
Übrigens war Apple nicht der einzige Hersteller, wo das so lief - eigentlich waren das alle.
Einige haben vor den Meldungen gehandelt, andere kurz danach.

Das sind meiner Meinung nach auch zwei verschiedene Dinge.
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#58

Eben, jedes Handy, Smartphone und selbst jedes Navi speichert die Standortdaten, um eine schnelle und genaue Berechnung seines Standorts zu ermöglichen, sofern diese Information abgefragt wird. Die Standortberechnung eines Telefons ausschließlich mit GPS-Satelliten-Daten kann mehrere Minuten dauern. Das iPhone kann dies auf wenigen Sekunden reduzieren, indem es Daten von WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten zum Auffinden von GPS Satelliten verwendet. Die Ortsbestimmung kann sogar nur über Daten von WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten mit der Dreiecks-Ortung erreicht werden, falls kein GPS zur Verfügung steht (beispielsweise in geschlossenen Räumen oder Untergeschossen). Diese Berechnungen werden in Echtzeit auf dem iPhone durch Zugriff auf eine "crowd-sourced" Datenbank aus WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten durchgeführt, die durch die vielen Abermillionen von iPhones erzeugt wird, die die standortbezogenen Informationen des nächstgelegenen WLAN Hotspots oder Mobilfunkmasten in anonymer und verschlüsselter Form an Apple senden. Wobei die Standortdaten nicht mal ansatzweise den genauen Standpunkt wiedergeben, vielmehr hält das iPhone eine Datenbank an WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten in der Umgebung deines aktuellen Standorts vor, von denen einige über hundert Kilometer von deinem iPhone entfernt sein können.

Das Problem war lediglich, dass nach einem Firmwareupdate diese Daten auch gesammelt wurden, obwohl diese Funktion vom User deaktiviert worden war, was mit einem erneuten Firmwareupdate behoben wurde. Aber wie gesagt geht das völlig am Thema vorbei.

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#59

(24.06.2012, 10:43)maxafe schrieb:  Der genau dasselbe wie Google macht.

Schon mal die FAQ von interwaysmail durchgelesen? Natürlich nicht. Würde ich dir aber empfehlen Prost
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#60

Zitat:Datenschutz
Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.

Der Kunde willigt ausdrücklich ein, dass interWays im Zuge der Anti-Spam- und Anti-Viren-Filter die Emails des Kunden automatisiert prüft und gegebenenfalls als Spam oder Viren erkannte Mails zurückweist, in Spam-Ordner verschiebt oder löscht. interWays nutzt IP Black-Listen wie z.B. spamhaus.org, spamcop.net und heise nixspam.org.

Objekte (Emails etc.) im Junk-Ordner (Spam) und Papierkorb werden nach 7 Tagen automatisch gelöscht.

FAQ

Dass die Daten nicht weitergegeben werden für Werbezwecke o.ä., davon liest man nichts. Nur, dass der Kunde praktisch für sich selber verantwortlich ist bzw. für seinen Account.
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