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Nach iOS 13: Apple ändert internes Vorgehen und entwickelt künftige Firmware anders

Hier geht es zur originalen News: Nach iOS 13: Apple ändert internes Vorgehen und entwickelt künftige Firmware anders im Blog

Zitat:[Bild: Apple-iOS-13-WWDC-2019-1565x880.jpg]

iOS 13, insbesondere die ersten beiden Versionen, erwarben sich schnell den Ruf, mit Fehlern und Problemen durchsetzt zu sein. Bloomberg berichtet nun, dass Apple die Art und Weise, wie es interne Builds von Betriebssystemen entwickelt, verändert, um zu verhindern, dass sich so ein Firmware-Release wiederholt. Die Arbeiten an iOS 14 sollen bereits diesen neuen Ansatz verwenden.

Bloomberg erklärt, dass Apple-Ingenieure bisher Funktionen in tägliche Builds von iOS-Versionen einbauen würden, bevor diese vollständig getestet wurden. Da das System dadurch mit vielen verschiedenen Arten von neuen Komponenten ausführt wurde, welche zusätzlich mit unterschiedlicher Stabilität liefen, war es dem einzelnen Entwicklern kaum möglich, den tatsächlichen Zustand seines eigenen Softwarebereichs zu überblicken.

Unter iOS 14 ist es nun so, dass alle noch nicht abgeschlossenen Funktionen für OS-Builds standardmäßig deaktiviert sind und über ein spezielles Konfigurationsmenü aktiviert werden müssen. Dadurch können die Ingenieure den Fortschritt der neuen Betriebssystem-Releases leichter im Auge behalten und die Software flexibler anpassbar machen, nicht zufriedenstellende Funktionen könnten künftig leichter entfernt werden.

Der neue Ansatz gilt auch für die Entwicklung von iPadOS, watchOS, macOS und tvOS.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.11.2019, 15:56 von Chris.)
@Danke Quote
Das wird wohl sehr viele User erfreuen Biggrin
@Danke Quote
Hört sich eher nach Workaround an, um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren, fertige Software mit einem Release der nächsten Version zu liefern.

Das war mal der Anspruch und große Vorteil beim iOS.
„It just works“

Immerhin bessern sie schnell nach.
Aber wenn ich mir die letzten Jahre so ansehe, liegt der Schwerpunkt im Bereich Spiele.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.11.2019, 17:53 von zemento.)
@Danke Quote
Ich kann den "Spielebereich" nicht bewerten, da ich nahezu kein Spiel installiert habe Nod_no Biggrin
Es kann aber nicht sein, dass eine iOS release stattfindet und gefühlt nach ein oder zwei Tagen die nächste Version aufpoppt. Beta-User hin oder her, die Jungs vom Campus sollten auch mal mit ihrer Version "rumspielen" bevor es in den Public geht.
@Danke Quote
@Chris Ich glaube das Problem ist auch, dass kaum auf gemeldete Bugs reagiert wird. Auf etwa gemeldete 40 Bugs habe ich 2 Nachfragen erhalten. Beim Rest keine Rückmeldung.
@Danke Quote
@offpoff Ein Unternehmen wie Apple hat natürlich weltweite Beta-User. Interessant wäre mal eine Anzahl an gemeldeten Bugs pro Version Biggrin Das können wir natürlich nicht bewerten, ist aber auch nicht wirklich zufriedenstellend, wenn es gar keine Reaktion gibt, da gebe ich Dir vollkommen recht!
@Danke Quote
...oder sich einfach mal etwas mehr Zeit geben!

Ein gutes und stabiles iOS braucht Zeit, noch viel mehr, je komplexer es wird.
Warum in aller Welt, braucht man jedes Jahr ein neues iOS?

Ein weiteres Fein-Tuning an iOS12 wäre durchaus angebracht gewesen, wenn ich auch iOS12 als eins der stabilsten und performantesten Firmwares halte, bei einem durchaus beeindruckenden Features Umfang...
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.11.2019, 09:15 von olo.)
@Danke Quote
@olo Mal von der Perfomance abgesehen. Ich benötige persönlich nicht drei, vier, fünf oder mehr Versionen auf einer Firmare. Dann lieber stabilisieren und ggf. Zusatzmodule/Einstellungen am Ende nachreichen.
@Danke Quote
@Chris

exakt! Wie gesagt, nach dem iOS 11 Desaster, war iOS 12 ein Segen...
@Danke Quote


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