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Russische Hacker knacken 1,2 Milliarden Nutzerkonten weltweit
#1

Hier geht es zur originalen News: Russische Hacker knacken 1,2 Milliarden Nutzerkonten weltweit im Blog

Zitat:[Bild: hacker-bsi.png]
Einer russischen Hackerbande gelang in dieser Nacht ein Zugriff auf über 1,2 Milliarden Nutzerkonten. Auch Email-Konten seien laut der New York Times betroffen. Insgesamt erbeuteten die Hacker Daten von über 420.000 Webseiten. Die NYT berichtet, dass Nutzer von Apple, Google, Facebook und Co nicht betroffen seien, da sonst die Zahl der betroffenen deutlich höher ausfallen würden. Über die erbeuteten Email-Adressen wurde bislang nur Spam verschickt. Möglich ist aber, dass die Daten bereits an Dritte weiterverkauft worden sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik prüft derzeit, ob auch deutsche Nutzer von dem Datendiebstahl betroffen sind. Hiervon ist allerdings auszugehen. Schuld an dem Diebstahl sind diesmal jedoch nicht mangelhafte Passwörter seitens der Nutzer, sondern die mangelhafte Sicherheit auf Seiten der Seitenbetreiber. Das BSI arbeitet derzeit an einer Seite, auf der man prüfen kann, ob das eigene Konto betroffen ist.

Die Mitarbeiter rufen alle Webseitenbetreiber zu einer besseren Verschlüsslung der Datenbanken auf:
Das BSI ruft angesichts dieses erneuten Falles die Anbieter von Online-Diensten auf, mehr für die Sicherheit ihrer Systeme und die Sicherheit der Daten zu tun, die ihnen ihre Kunden anvertrauen. Beispielsweise sollten Daten und Datenbanken durchgängig verschlüsselt vorgehalten werden. Bekannt gewordene Schwachstellen in IT-Systemen und Software müssen rasch geschlossen werden.
Des Weiteren wird das Anbieten der Zwei-Faktor-Authentifizierung hoch gelobt. Auch Apple bietet jene Art der Sicherheit an. Das komplette Statement des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik findet ihr hier. Wir werden diese Meldung aktualisieren, sobald weitere Details bekannt sind, bzw. das BSI die oben genannte Seite anbietet.

[Bild: Pavel Ignatov, Shutterstock]

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#2

Oweh....gleich gehts hier los!Hab mal alle geändert. Smiley
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#3

Erscheint mir alles etwas ominös, ein Unternehmen gibt bekannt das Passwörter geklaut wurden und wer von denen wissen will ob er betroffen ist muss 120$ zahlen. Klingt fast wie Erpressung. Abwarten und Tee trinken.
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#4

Tzzz Tzzz ?
Abwarten was da wieder bei raus kommt
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#5

Huch, schon wieder alle geändert... Bis ich die wieder auswendig kann, dass geht seine Zeit (man wird schliesslich nicht jünger!).

iPhone 6 ✭ 64GB space grey ✭ iOS 9.3.3 ✭ Cydia 1.1.27
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#6

1Password ist derzeit um fast die Hälfte reduziert zu haben. 8,99€ für die Universal App für iPhone und iPad.
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#7

@access die WEBSEITENBETREIBER die wissen wollen, ob sie betroffen sind sollen zahlen
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#8

@access weißt du ob man von android die lizens übertragen kann will ungern nochmal Geld ausgeben ?
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#9

Keine Ahnung, habe kein Telefon mit grüner Mülltonne.
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#10

@access Genau darauf habe ich gewartet. Geduld zahlt sich aus. 15€ wollte ich dafür nicht ausgeben.
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#11

So, meine GMX Adresse wurde 100% geknackt. Da habe ich seit 4 Tagen , täglich ca 130-180 Emails. Jetzt habe ich das Pw. Geändert und nun ist wieder Ruhe. Da wurden über meine Email Adresse irgend wo hin an mir unbekannte Email Adressen , Emails versendet.
Der Wahnsinn.
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#12

Bei mir is Gottseidank nix, ich nutze Gmail, Outlook und einen Account von meiner damaligen Schule noch.

iPhone 6 16GB iOS 9.0.2 / iPhone 6S Plus 64GB iOS 9.0.2 / iPad Air 2 Wifi 64GB iOS 9.0.2
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#13

Also ich habe bislang noch nichts bemerkt.

Habe allerdings auch "nur" eine GMail-Adresse für mein Test-Android-Handy, eine Apple-eMail-Adresse, eine bei T-Online und mehrere über meine eigene Domain.

Mal schauen, wie´s so weitergeht...
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#14

Nachdem ich bei den letzten Hacks betroffen war, ist diesmal auch bei mir ruhe ?
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#15

Na Super. Trotz neuem Passwort geht das schon wieder los.
Hier mal ein Auszug

Makler-daemon@gmx.de

This message was created automatically by mail delivery software.

A message that you sent could not be delivered to one or more of
its recipients. This is a permanent error. The following address
failed:

<nachrichten@spar-butler.de>

Reason:
delivery retry timeout exceeded


--- The header of the original message is following. ---

Received: from 191.251.67.15.dynamic.adsl.gvt.net.br ([191.251.67.15]) by
mail.gmx.com (mrgmx103) with ESMTPSA (Nemesis) id 0M1nOg-1WKgkJ0m4I-00tmRa
for <nachrichten@spar-butler.de>; Mon, 04 Aug 2014 16"10 +0200
Date: Mon, 04 Aug 2014 11!25 -0300
Message-ID: <617375178553.73266044635473@amicitia.nu>
From: <kvvvsrj@amicitia.nu>
To: <nachrichten@spar-butler.de>
Subject: rich
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
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#16

Dann würde ich spontan mal auf deinem Rechner nach Trojanern suchen.....denn ich halte es für seeehr unwahrscheinlich, dass dein Konto ein zweites Mal gehackt wurde.....
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#17

@snowman78
Bei Windows hätte ich Software, aber auf dem MacBook weis ich nicht was ich da nutzen soll.
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#18

Hmm, wüsste ich jetzt leider auch keine.

Nutzt du das Konto auch auf einem Windows-Rechner ? Oder hast das Kennwort auf einem Windows-Rechner geändert ?

Oder GMX hat die Trojaner noch auf ihren Systemen...
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#19

Am Mac nutze ich Bitdefender aus dem Mac AppStore
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#20

Warum ist Bitdefender kostenlos?
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